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Beerenobst – eine gesunde Alternative

Natur von Hier - Leckeres aus heimischen Gefielden

 

Beerenobst ist der Überbegriff für eine große Palette unterschiedlicher Früchte, die eigentlich nur wenige Gemeinsamkeit haben: Sie sind klein, schlecht zu lagern, ausgesprochen gesund und schmecken einfach köstlich.

 

Saisonstart: Erbeeren
Erdbeeren sind die mit Abstand beliebtesten Beeren.



Rund ums Mehl

Mehl entsteht durch Mahlen von Getreide und bildet die Grundlage für Lebensmittel wie Brot, Backwaren oder Teigwaren. Die Herstellung von Getreidemehlen erfolgt in der Mühle. Hauptmehllieferanten sind Weizen, Roggen und Dinkel, doch auch aus Gerste, Hafer, Reis und Mais kann Mehl gewonnen werden.

Beim Weizen gibt es je nach Feinheitsgrad vier verschiedene Produkte: Schrot, Grieß, Dunst und Mehl. Schrot ist die Bezeichnung für die zerkleinerten Getreidekörner. Grieß ist körnig. Man unterscheidet Weichweizen-, Hartweizen- und Vollkorngrieß. Dunst liegt im Feinheitsgrad zwischen Mehl und Grieß. Er ist griffig und fühlt sich körnig an. Er findet vor allem in der Teigwarenindustrie Verwendung. Spätzle werden durch die Zugabe von Dunst kerniger. Mehl hat den höchsten Zerkleinerungsgrad.



Vorzugsmilch – mehr als Milch

Vorzugsmilch ist naturbelassen, mit allen Geschmacksstoffen, welche die Milch ausmachen. Den unverwechselbaren Charakter dieser Milch schmeckt man schon beim ersten Schluck. Ob pur oder weiterverarbeitet, zum Beispiel in Käse, Joghurt oder Butter bleibt dieser ursprüngliche und einzigartige Geschmack erhalten.



Fleischqualität aus erster (Bauern-) Hand

Im Frühmittelalter bis ins letzte Jahrhundert war der Fleischkonsum ein Indikator für den Wohlstand einer Gesellschaft. Brot und Getreide waren für die unteren Schichten Hauptnahrungsmittel, während das Fleisch zuerst den Herrschenden vorbehalten war. Damals betrug der Pro-Kopf-Verbrauch in guten Zeiten 100 kg im Jahr, während heute etwa 60 kg/Kopf und Jahr verzehrt werden.

 

Fleisch ist ein beachtlicher Nährstofflieferant. Das tierische Eiweiß, das wir mit dem Verzehr von Fleisch aufnehmen hat eine hohe biologische Wertigkeit. Es kann fast vollständig in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden. Tierisches und pflanzliches Eiweiß ergänzen sich. Deshalb isst man Fleisch am besten mit Getreideprodukten (z.B. Spätzle) oder Kartoffeln.