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Themenwege

 

Aspach

Weinlehrpfad "Föhrenberg"

 

Auf über 20 Tafeln wird Wissenswertes über die verschiedenen Rebsorten sowie die erforderlichen Arbeiten im Weinberg berichtet. Hierzu gehören z.B. Pflege, Düngung, Integrierter Pflanzenschutz, Weinberghut, Rebflurbereinigung aber auch die geologischen Grundlagen sowie die Bedeutung des Waldes werden angesprochen. Die sonnige Südseite des Föhrenbergs bietet nicht nur optimale Voraussetzungen für den Weinbau, sondern auch herrliche Ausblicke auf die umliegenden Gemeinden.

Der Lehrpfad beginnt ca. 1 km nordöstlich von Kleinaspach am Parkplatz bei der historischen Baumtorkelkelter (1522 erstmals urkundlich erwähnt). Die 3 km lange Strecke ist durchgehend geteert. Der Weinlehrpfad wurde im Jahre 1981 im Rahmen eines Schulversuches der Hauptschule Großaspach in Zusammenarbeit mit Weingärtnern der örtlichen Winzergenossenschaft und dem Staatlichen Forstamt Backnang errichtet.

 

Kontakt: www.aspach.de 

 

Aspach - Rietenau

Keuperlehrpfad

 

Eine Einführung in die Entstehungsgeschichte der Gesteine und der Landschaft des Keupers geben 21 Informationstafeln entlang dieses rund 11 km langen Lehrpfades. Dabei werden insbesondere die Verknüpfungspunkte der Geologie mit den verschiedenen Formen der Nutzungen durch Land- und Waldbau, durch Abbau der Gesteine und der Wassergewinnung aufgezeigt.

Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz "Heiligental" nördlich von Rietenau hinter den Fabrikanlagen des örtlichen Mineralwasser-Herstellers. Als zusätzliche Startpunkte bieten sich die Wanderparkplätze Bucheiche und Kanapeebuche entlang der Hochstraße an. Eine Abkürzungsmöglichkeit besteht, die Strecke eignet sich auch gut für eine Fahrradtour. Der Lehrpfad wurde 1988 vom Staatlichen Forstamt Backnang mit Unterstützung der Gemeinde Aspach errichtet. Eine ausführliche Broschüre zu diesem Lehrpfad ist bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 07191-212-0) oder dem Forstamt Backnang (Tel. 07191-952080) erhältlich.

Als Erweiterung zu diesem Lehrpfad wurde von der Gemeinde der "Naturkundliche Radwanderweg Aspach-Backnang" ausgewiesen (35 km) und in der Broschüre "Auf Schusters Rappen und mit dem Drahtesel" beschrieben. 

 

Kontakt: www.aspach.de 

 

 

Beilstein

Weinlehrpfad "Burg Hohenbeilstein"

 

Der Weg zur Burg Hohenbeilstein ist beidseitig von kleinen Tafeln gesäumt, die 21 Rebsorten und 11 Erziehungsarten der Rebstöcke erläutern. Oben angekommen, bieten sich mehrere ansprechende Möglichkeiten des kurzweiligen Zeitvertreibs, z.B. die Besichtigung des mittelalterlichen Gemäuers mit Burgturm, der imponierenden Greifvögel der Falknerei oder ein Besuch des Restaurants.

Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Aufgang zur Burg Hohenbeilstein, die Zufahrt ist von der Stadtmitte kommend ausgeschildert. Der Lehrpfad ist nur knapp einen Kilometer lang und ist bei mittlerer Steigung auf geteertem Weg auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl befahrbar. Die Anlage wird vom Schloßgut Hohenbeilstein unterhalten, die Öffnungszeiten und Termine von Flugvorführungen erfahren Sie unter Tel. 07062-4303.

 

Kontakt: www.beilstein.de

 

 

Gschwend

Tännli - Märchenwald... lass Dich verzaubern!

Walderlebnispfad für Kinder und Familie

 

Eingebettet in die wunderschöne Waldlandschaft des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald lädt der Walderlebnispfad "Tännli" Jung und alt zum spielerischen entdecken, Klettern, Lauschen, Staunen und Lernen ein.

Ausgangspunkt: Tännli, Mühläckerle, 74417 Gschwend

 

Kontakt: www.gschwend.de  

 

 

Kaisersbach

Kräuterterassen

 

Die Kräuterterassen befinden sich in der Gartenstrasse 9 A am Rande der Ortschaft Kaisersbach. Sie sind von Frühjahr bis Herbst geöffnet.

 

Kontakt: info@ebniseeontour.de 

 

 

Mainhardt

Limes -Lehrpfad

 

Hier können Sie die Vergangenheit anhand von archäologischen Zeugnissen in der reizvollen Landschaft des Naturparks erleben.
Der Limes-Lehrpfad Mainhardter Wald, ist eine Initiative des Fremdenverkehrs-
vereines Mainhardt und kam mit freundlicher Unterstützung des Vereins Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald, des Schwäbischen Albvereins und den Gemeinden Mainhardt, Großerlach und Pfedelbach zustande. 

 

Kontakt: www.mainhardt.de/limes-lehrpfad/index.htm

 

 

Obersulm-Affaltrach

Weinbaulehrpfad "Zeilberg-Zeilrain"

 

Dieser im Jahre 1996 neu angelegte Lehrpfad zeichnet sich nicht nur durch die vorbildlich dargestellte Informationen über den Weinbau und sein ökologisches Umfeld aus, sondern belohnt den wissensdurstigen Wein- und Naturfreund auch mit einem bezaubernden Blick über das Weinsberger Tal. Auf etwa 60 Tafeln entlang der Rebzeilen und am Waldrand werden die angebauten Rebsorten, die Arbeit im Wengert und die Geschichte des Weinbaus vorgestellt. Aber auch ein Kräutergarten, eine Vogeluhr, die Bewohner von Trockenmauern, Streuobstwiesen und Waldrändern werden vorgestellt. Daneben gibt es zwei Anbindungen zum nahegelegenen Waldlehrpfad.

Ab der Ortsmitte Affaltrach (Apotheke) ist der Weg zum Wanderparkplatz am Zeilberg und dem Ausgangspunkt des Lehrpfades ausgeschildert.

Neben dem Waldlehrpfad ist am Breitenauer See am westlichen Uferweg entlang des Campingplatzes ein kurzer Gewässer/Fisch-Lehrpfad mit 13 Tafeln angelegt.

Weitere Informationen z.B. zum Museum Synagoge in Affaltrach und dem Schulmuseum in Weiler erhalten Sie bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 07130-28-115).

Kontakt: www.obersulm.de unter Freizeit und Toursimus

 

 

Öhringen

Weinlehrpfad "Margarete"

 

Der knapp 3 km lange Weinlehrpfad informiert auf 31 Schautafeln über die angepflanzten Rebsorten, die vielfältigen Arbeiten im Weinberg, die Düngung, den Rebschutz, die Regulierung des Oberflächenwasser bis hin zu den Funktionen von Windschutzhecken. Vom Aussichtspunkt bietet sich ein exzellenter Panoramablick ins Hohenloher Land, bei gutem Wetter sogar bis zum rund 50 km entfernten Katzenbuckel im Odenwald.

Der Lehrpfad beginnt wie der Geopfad am Parkplatz Festhalle bzw. Sportplatz in Michelbach. Der Streckenverlauf ist auf der Übersichtstafel dargestellt. Die gesamte Strecke ist geteert.

 

 

Geologischer Lehrpfad "Geopfad Öhringen"

 

Der Lehrpfad folgt den landschaftlich reizvollen tieferen Teilen des Stufenrandes der Waldenburger Berge und erlaubt zugleich herrliche Ausblicke auf die Hohenloher Ebene. Neben der Übersichtstafel erhalten die Besucher an weiteren 7 Stationen umfangreiche, gut aufbereitete Erläuterungen zur Geologie des Keupers und über die Schwäbisch-Fränkische Schichtstufenlandschaft.

Der Lehrpfad beginnt wie der Weinlehrpfad am Parkplatz Festhalle bzw. Sportplatz in Michelbach. Der Streckenverlauf von rund 4 km (hin und zurück) ist eingangs auf einer Übersichtstafel dargestellt und unterwegs mit Richtungsschildern gut markiert. Die gesamte Strecke ist geteert.

 

Kontakt: www.oehringen.de

 

 

Pfedelbach-Heuholz

Weinlehrpfad "Heuholz"

 

Auf zwei Dutzend Tafeln informiert dieser Lehrpfad über die angebauten Rebsorten und erläutert die Bemühungen der "Wengerter" zur Produktion von preisgekrönten Weinen. Der vorgestellte Themenkomplex reicht von der Bodenpflege, der Begrünung, dem Pflanzenschutz bis zur Erklärung der Funktionen von Hecken und Trockenmauern oder Wasserstaffeln. Ein Baudenkmal von besonderer Bedeutung ist die 1746 erbaute "Fürstlich Hohenlohische Herrschaftskelter" am Beginn der Rundwanderung.  

Ausgangspunkt des rund 4 km langen Lehrpfades ist der Parkplatz der Weingärtner-Genossenschaft Heuholz, unmittelbar an der L 1049. Der 1993 neu gestaltete Weinlehrpfad entstand in Zusammenarbeit der Gemeinde Pfedelbach mit der WG Heuholz und dem Naturparkverein.

 

Kontakt: www.pfedelbach.de

 

 

Rudersberg-Schlechtbach  

Heimatkundlicher Lehr- und Wanderpfad

 

Der ca. 7 km lange Lehrpfad informiert über die Siedlungsgeschichte in diesem Raum seit der Römerzeit, über orts- und heimatkundliche Begebenheiten, Flurnamen, historische Gebäude sowie über Grenzsteine und Sühnekreuze. Ein besonderes Kleinod auf diesem Rundweg ist die Ölmühle von 1754 in Michelau, die als Museum zu besichtigen ist.  

Ausgangspunkt des hier beschriebenen östlichen Lehrpfadteiles ist die Ortsmitte von Schlechtbach bei der Grundschule. Der zweiteilige Lehrpfad wurde 1981 anläßlich der 800-Jahrfeier des Ortsteiles Schlechtbach von der Gemeinde Rudersberg ausgewiesen.  

Der westliche Teil (hier nicht beschrieben) beginnt am Parkplatz im Baugebiet Dornhalde auf dem Weg in Richtung Lindental. 

 

Kontakt: www.rudersberg.de 

 

 

Spiegelberg

Vogellehrpfad "Juxkopf"

 

Der Waldvogellehrpfad soll einen Überblick über die heimische Vogelwelt vermitteln, als auch zum Nachdenken über Fragen des Natur- und Umweltschutzes anregen. Auf 21 handkolorierten Tafeln werden 70 heimische Vogelarten aus 14 Familien vorgestellt. Der Lehrpfad endet mit herrlichem Rundblick am Aussichtsturm Juxkopf 533 m ü.NN. neben dem Schwäbischen Albvereins-Haus.  

Ausgangspunkt ist der Parkplatz an der Gemeindehalle im Ortsteil Jux oder alternativ am Wanderparkplatz an der Straße Jux - Nassach. Der Lehrpfad wurde 1989 von der NABU-Ortsgruppe erstellt. Informationen zur Turmbesichtigung erhalten Sie in Jux beim Gasthof Löwen (Tel. 07194-295) oder bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 07194-9501-0), wo auch die Wanderbroschüre "Spiegelberger Räuberwege" angefordert werden kann.

 

 

Bergbaulehrpfad

 

Zum Bergbaulehrpfad wurde ein Faltblatt erstellt, das über das Bürgermeisteramt bezogen werden kann.

Informationen und Wegbeschreibungen finden Sie unter www.gemeinde-spiegelberg.de

 

 

Welzheim  

"Geologischer Pfad Welzheim" 

 

Der rund 10 km lange Wanderweg führt vorbei an Seen, Schluchten, Wasserfällen, Grotten und imposanten Sandsteinformationen. 14 Stationen erläutern diese typisch geologischen Erscheinungen des Schwäbisch-Fränkischer Waldes und vermitteln so ein lebendiges Bild der Erdgeschichte.  

Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz Laufenmühle ca. 2km westlich von Welzheim, alternative Einstiegsmöglichkeit besteht im Ortsteil Langenberg. Der Lehrpfad wurde von der Stadt Welzheim in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Forstamt erstellt. Die Broschüre "Geologischer Pfad Welzheim" kann beim Staatlichen Forstamt (Tel. 07182-8832) und bei Stadt Welzheim (Tel. 07182-8008-15) angefordert werden.

Auskünfte zum Archäologischen Park im Ostkastell von Welzheim, zu Museen, zur Sternwarte oder zum Schwabenpark erhalten Sie bei der Stadtverwaltung www.welzheim.de.